Der Ecuadorianisch-Kolumbianische Krieg 1863

Ecuador Kolumbien (Neu-Granada)

Ecuador und Kolumbien plegten über Jahrzehnte hinweg ihre Grenzstreitigkeiten. Jeder der beiden Staaten erhob Anspruch auf Territorium des anderen. 1863 unterstützte der eher liberale Präsident Kolumbiens einen Aufstand gegen das katholisch-autoritäre Regime des Garcia Moreno in Ecuador. Dieser antwortete mit der Entsendung einer 6.000 Mann starken Armee nach Kolumbien.

Die ecuadorianischen Truppen wurden in der Schlacht von Cuaspad am 6.12.1863 von den Kolumbianern klar besiegt. Mehr als die Hälfte der Ecuadorianer wurden getötet oder gerieten in Gefangenschaft.
 

Tote: 1.000 (Ecuador: 700 / Kolumbien: 300)



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(mak) 2000