| Russland, Österreich (1737) | Osmanisches Reich |
Kriegsursache: Übergriffe des Krim-Chans auf russisches Territorium im Namen der Osmanen führten zum Ausbruch des Konflikts, der in russischen Expansionsabsichten begründet lag.
Auf massiven russischen Druck hin trat auch Österreich 1737 eher widerwillig in den Krieg gegen das Osmanische Reich ein. Militärische Erfolge stellten sich weder für die russische noch für die österreichische Armee ein. Ziele wie die Befreiung Konstantinopels (Russland) oder Eroberungen bis nach Albanien (Österreich) erwiesen sich als unerreichbar.
Nach der Niederlage bei Glocka im Juli 1739 schloss
Österreich einen Separatfrieden, der auch Russland zur Beendigung
des Krieges nötigte.
18./29. September 1739 Friede von Belgrad
| (mak) 2000 |